Die Lindenberger Freitaste - Notizen über den Eisenbahnerhorizont hinaus
 

Gestatten: Freitaste!

Gestatten: Lindenberger Freitaste!

Die „Lindenberger Freitaste“ versteht sich als kleine Schriftenreihe, in der persönliche Beobachtungen, Gedanken und Erlebnisse nicht ausschließlich zum Thema Eisenbahn in Wort und Bild dargestellt werden. Wo es um das Thema Eisenbahn geht, soll der Blick hinter die Kulissen ebenso dargestellt werden, wie die Betrachtung aus gebührender Distanz. Weniger wissenschaftlich verwertbaren Analysen, sondern individuelle Einschätzungen eines von täglicher Neugierde beseelten, natur- und kulturverbundenen Maschinisten, für den die Eisenbahn zwar weitaus mehr beinhaltet und bedeutet, als Lokomotiven und Schienen, Bahnhöfe und Fahrpläne, aber dennoch nicht alles ist im Leben.

Es wird geschrieben, was geschrieben werden kann und darf. Und was geschrieben werden muss. Geschrieben werden muss, damit die Unterlassung nicht zum Sündenfall wird. Weil die gesellschaftliche Elite in unserem Land Dialoge und Diskussionen über kritische Themen immer rigoroser zu unterbinden versteht, bleibt das Schreiben vielfach die einzige Alternative zur Resignation, die auf gar keinen Fall in Frage kommt. Die Ansichten des Herausgebers müssen keineswegs geteilt werden, so etwas ginge schließlich über das Recht auf Meinungsfreiheit hinaus. Die Leserinnen und Leser dürfen demnach gespannt sein auf eine interessante Themenvielfalt, die sich in der „Lindenberger Freitaste“ ausbreiten soll.

In den Aufsätzen werden Kopfmacher in Lüneburg, Druck- und Rangloks in Büchen, zusätzliche Umsetzer in ALA, Padborg früh, Rübenzüge im Wendland, die Käseglocke in Uelzen, Scheiße und Fisch in Cuxhaven, OZL, LDX und Hbn, sowie Taschen in Maschen vorkommen. Aber auch Wind und Wetter, Dörfer und Städte, Kirchen und Kneipen, Kunst und Kultur, Gewerkschaften und Vereine, Anwälte und Psychologen, Parlamentsbeschlüsse und Gerichtsurteile, Zwangsbremsungen, Frauen und manches mehr. Unangetastet bleibt allein der Respekt vor der höchsten Instanz sowie die Achtung dessen, auf das der Herausgeber als junger Mensch Gelöbnis und Eid abgelegt hat: Auf die freiheitlich demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. Verneigung vor Gott, Hut ab vor den Müttern und Vätern unseres einzigartigen Grundgesetzes!

Bei den Textbeiträgen handelt es sich um alte, überarbeitete oder frisch verfasste Aufsätze, die Bilder sind, so nicht ausdrücklich anders vermerkt, vom Herausgeber selbst aufgenommen worden. Die „Lindenberger Freitaste“ soll in loser Zeitfolge erscheinen und verfolgt nicht das Ziel, mit möglichst großer Auflage möglichst hohe finanzielle Gewinne zu erwirtschaften. Sollten sich aus den Einnahmen abzüglich der Papier- und Druckkosten Überschüsse ergeben, werden diese guten Zwecken zugeführt und an Einrichtungen weitergegeben, die es nach Überzeugung des Herausgebers verdienen, mit Spenden unterstützt zu werden. Auf den jeweiligen Heftrückseiten werden diese kurz vorgestellt.

Wer weitere Ausgaben lesen, oder die Schriftenreihe gar abonnieren möchte, kann dieses formlos anzeigen. Es spricht auch nichts dagegen, ihren Bekanntheitsgrad durch freundliche Weiterempfehlung nachhaltig zu erhöhen. 

Volker Siewke
(Herausgeber)